Pyrmonter Reiterverein e.V.
Reitsportzentrum

In der Marsch 4
31812 Bad Pyrmont
Telefon: 05281 - 1 06 06


 
 

 
 

Interview mit Ute Kücking - Voltigier-Gruppenleiterin
und 2. Vorsitzende des Vereins

   
 

Ute, ich habe mich sehr gefreut, Dich nach so langer Zeit hier wieder zu treffen.
Erzähle bitte, was Du in den vergangenen Jahren gemacht hast.
Ich bin ausgebildete Arzthelferin und Physiotherapeutin.
Seit 1996 mit Stephan Kücking verheiratet, wir haben drei Kinder.

Wie soll ich weiterfragen?
Du bist jetzt die 2. Vorsitzende des PRV.
Hast Du vorher andere Ämter hier im Verein gehabt?
Früher, Jugendsprecherin, das ist lange her.


Welche Aufgaben hast Du als 2. Vorsitzende?
Ich kümmere mich um Turnierorganisation, Sonderprüfungen, ach, eigentlich bin ich Mädchen für alles.
Und wenn jemand Sorgen hat, kann er auch kommen.

Wie würdest Du die Stimmung im Verein beschreiben?
Ich finde die Stimmung im Verein gut.
Man könnte vielleicht mehr innerhalb der Gemeinschaft machen, aber dazu sollten auch Vorschläge von den Mitgliedern kommen.

Reitest Du heute noch aktiv?
Ja, ein bis zweimal die Woche.
Und ich leite zwei Voltigiergruppen, eine zusammen mit Katrin Nitsche.
Macht richtig Freude.

Und Deine Kinder, reiten sie auch?
Klar, zwei, der Jüngste ist mit zwei Jahren noch zu klein.
Hat aber auch schon auf dem Pferd gesessen.

Was ist mit Deinem Mann?
Mein Mann reitet zur Zeit nicht. Leider.

Wenn man googelt, nach 'Ute Kücking' sucht, findet man Dich zweimal: in den Seiten des PRV und mit der Adresse Bad Pyrmont, Auf der Schanze 3, („DAK-Rückenschule“).
Heißt das, dass Du auch noch beruflich tätig bist?

Ja/Nein.
Ich bin zur Zeit im Erziehungsurlaub, aber ich arbeite an der Fachschule für Physiotherapie als Honorarlehrkraft und in der Praktikumsbetreuung.
Nicht zu vergessen die Kinderrückenschulen, mit Grundschülern und auch Kindergartenkindern.

Wie schaffst Du es, Familie, Beruf und den herausgehobenen Job im Verein zu vereinbaren?
Es ist alles eine Frage der Organisation – und auch nur möglich, weil ich so tolle Hilfe zu Hause habe.
Mein Mann, meine Schwiegermutter und meine Schwägerin sind immer für mich und die Kinder da.

Andere Vereinsmitglieder würde ich immer fragen, ob sie auch etwas für den Verein tun.
Dich frage ich lieber, ob der Verein auch genug für Dich tut?
Ich sehe das ein bischen anders und aus meiner Sicht: ich habe an meinen Aufgaben hier sehr viel Freude.
Organisieren liegt mir.

Bist Du zufrieden?
Ja.

Ich danke Dir für das Gespräch.

Mit Ute sprach der webmaster (js) am 07.03.2006